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Bonner Hafen realisiert tonnenschwere Stahlbrammentransporte
17.08.2011
Aus Sankt Petersburg in Russland machte sich vor wenigen Tagen ein schwerbeladenes Güterschiff auf den Wasserweg. Mit dem Küstenmotorschiff ging es nach Rotterdam, von dort aus per Binnenschiff Richtung Bonner Rheinterminal, wo bereits Lkw bereitstanden der komplette Ablauf wurde von Am Zehnhoff-Söns organisiert. An Bord: über 90 Stahlbrammen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3 000 t. Benötigt werden die je 9 m langen Stahlblöcke in Königswinter im Rhein-Sieg-Kreis. Den gewichtigen Transport hat Am Zehnhoff-Söns als Betreiber des operativen Hafengeschäfts in Bonn realisiert.
"Uns war besonders wichtig, diesen Transport nicht nur sehr sicher, sondern auch möglichst umweltverträglich durchzuführen", erklärt Gregor Söns, Geschäftsführer von Am Zehnhoff-Söns. "Den längsten Teil des Weges per Schiff, den kürzesten per Lkw das ist die optimale Lösung für solch eine Herausforderung." Im Rahmen der "Short Sea Shipping-Initiative" von Am Zehnhoff-Söns haben sich die Bonner die Verlagerung von Verkehren von der Straße auf den Wasserweg auf die Fahne geschrieben. Prokurist Gerd Thiebes dazu: "Short Sea reduziert Umweltbelastungen und entlastet das Budget. Es wäre wünschenswert, wenn noch mehr Unternehmen aus der Region diese Chance erkennen und nutzen würden."
Bonner Hafenbetriebe GmbH, Bonn









